CBD Öl für Hunde: Studien, Wirkung, Dosierung 2021

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CBD-Öle für den geliebten Vierbeiner

Zu den Vorteilen bei der Wirkung von Cannabidiol (CBD) beim Menschen gehört die gute, allgemeine Verträglichkeit und die Wirkung auf viele unterschiedliche Prozesse im Körper, wie die Steuerung von Angst oder Entzündungen. Auch deshalb erfreut sich CBD immer größerer Beliebtheit. Daher stellen sich vermehrt viele Hundehalter die Frage, ob CBD ihren geliebten Vierbeinern auf die gleiche Art und Weise helfen kann. Dieser Beitrag ist eine Übersicht zu den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen über CBD Öl für Hunde.

Viele Hundebesitzer sind angetan von dem Gedanken, ihrem Vierbeiner über ein gut verträgliches und wirksames Mittel weiterzuhelfen. Das ist besonders attraktiv, weil herkömmliche Medikamente oft, genau so wie beim Menschen, nicht unerhebliche Nebenwirkungen haben können. Zu solchen gehört beispielsweise die Belastung von Organen wie Leber, Nieren und Herz. Was bei einmaliger Dosis weniger stark ins Gewicht fällt, das kann auf lange Sicht zu schwerwiegenden, gesundheitlichen Konsequenzen führen. Besonders chronische Zustände beim Hund, die herkömmlich über eine Dauermedikation behandelt werden, sind also Kandidat für eine Behandlung durch CBD.

Paradebeispiele für eine dauerhafte Behandlung durch Medikamente sind Verhaltens- oder Angststörungen. Beispielsweise durch Erlebnisse in der Vergangenheit oder Beschwerden durch Verletzungen oder Verschleißerscheinungen an Teilen des Bewegungsapparats[1] wie Sehnen, Muskeln und Bändern. Die Art von vielen Hundebesitzern ist es, Wegen zu finden, die ihrem Tier Stress, Angst und Schmerzen nehmen. Oft bleibt nur die Behandlung mit pharmazeutischen Medikamenten, denn ein Hund ist von außen nicht so zugänglich wie ein Mensch, was dazu führt, dass die möglichen Therapiemaßnahmen stark eingeschränkt sind.

In den letzten 3 Jahren gibt es eine stark wachsende Anzahl von CBD-Herstellern. Eine weitere Tendenz, die sich herauslesen lässt: In immer mehr Online-Shops dieser Hersteller gibt es Produkte für den Hund. Wir schauen uns diese Produkte an und fassen den aktuellen, wissenschaftlichen Stand zum Thema CBD-Öl für Hunde zusammen.

Wie wirkt CBD Öl für Hunde?

Dass CBD auch beim Hund wirkt, ist keine Überraschung. Bei den ersten Versuchen zur Wirkung eines weiteren Cannabinoids aus der Hanfpflanze, dem THC (Tetrahydrocannabinol), haben Wissenschaftler ähnliche Wirkung bei Tieren beobachtet. THC und andere Cannabinoide wirken beim Menschen, aber auch bei Mäusen und Ratten. Natürlich stand sofort die große Frage im Raum: Was ist die Gemeinsamkeit aller Tiere, warum wirkt Cannabidiol bei den bislang beobachteten? Lange dauerte es nicht, bis die Forscher die Antwort auf diese Frage fanden – die Gemeinsamkeit ist das sogenannte Endocannabinoid-System.

Heute wissen wir, dass die meisten Tiere dieses System besitzen, dass über Botenstoffe funktioniert. Säugetiere, Fische, Vögel und gar Muscheln oder Würmer[2] – wir alle werden durch dieses System gesteuert. Zentral dabei sind zwei Rezeptoren, CB1 und CB2, die beim Menschen und den meisten Tieren über den gesamten Körper verteilt sind. Diese Rezeptoren können von Endocannabinoiden, also Cannabinoiden die der Körper selbst herstellt[3], angesteuert werden. Auf diese Weise, durch die Produktion der Endocannabinoide, die Rezeptoren im Körper ansteuern, regulieren wir beispielsweise Prozesse wie Entzündungen. Dann helfen die eigenen Cannabinoide dabei, dass die notwendige Entzündung nicht überhand nimmt und die Verletzung oder Infektion effizient vom Körper bekämpft werden kann.

Cannabinoide

Dass pflanzliche Cannabinoide, wie CBD oder THC aus Hanf, ebenfalls von unserem Endocannabinoid-System erkannt werden, ist der Grund, weshalb sie wirken, bei Menschen als auch bei Hunden. Das Endocannabinoid-System ist an grundlegenden Prozessen wie der Steuerung des Immunsystems[4], von Entzündungen oder Schmerzen beteiligt.

Nur, dass von außen zugeführte Cannabinoide grundsätzlich wirken sagt nicht unbedingt etwas über die Qualität der Wirkung aus. Viele Fragen sind teilweise unbeantwortet oder gänzlich offen: Welche Cannabinoide von den über 100 aus der Hanfpflanze führen zu welchem Effekt? Welche Dosis führt zu dem wünschenswerten Effekt ohne Nebenwirkungen? Oder wie sieht es aus mit Langzeit-Nebenwirkungen? Im Folgenden versuchen wie diese Fragen für die Wirkung von CBD bei Hunden zu beantworten.

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CBD für Hunde: Wirkung im Überblick

Der Stand der Wissenschaft zum Thema Wirkung von CBD bei Hunden ist stark ausbaufähig[5]. Die Forschung zu diesem Thema befindet sich noch in den Kinderschuhen. Es gibt keine wissenschaftlich aussagekräftigen Studien zum Thema CBD bei Hunden für oben genannte und weitere Beschwerden. Bislang beschäftigten sich nur sehr wenige Studien mit dem Thema, die Betreffenden haben in erster Linie die allgemeine Verträglichkeit und Nebenwirkungen untersucht, um ein Sicherheitsprofil zu erstellen. Das bedeutet nicht, dass CBD ihrem Vierbeiner nichts Gutes tun kann. Vielmehr ist zur Vorsicht geraten und von voreiligen Schlüssen abzusehen.

Denn die Geschichte von Cannabidiol für Menschen ist nicht anders. Selbst wenn es zwischenzeitlich mehr Studien zur Anwendung von CBD beim Menschen gibt, so lassen sich nur in seltenen Fällen vorläufige Schlüsse zur generellen Wirkung ziehen, auch beim Menschen ist die Wissenschaft noch nicht an dem Punkt, wirksame Dosierungen gegen bestimmte Beschwerden auszusprechen. Dennoch profitieren viele Menschen schon heute von CBD. Der Grund, warum das für Hunde auch der Fall sein kann, ist das Endocannabinoid-System und die übergreifenden Parallelen in der Steuerung der körperlichen Prozesse.

Wie beim Menschen ist Cannabidiol für den Einsatz bei Hunden bei Schmerzen, Entzündungsgeschehen oder Ängsten vielversprechend. Hunde mit Epilepsie könnten, so wie Menschen, von CBD profitieren[6]. Weil es diese Parallelen zwischen Menschen und Hund gibt, zeigen wir exemplarisch vielversprechende Anwendungsgebiete beim Menschen auf, die letztlich auch für Hunde relevant sein könnten. Anschließend werfen wir einen wichtigen Blick auf die Sicherheit von CBD bei Hunden.

Epilepsie

CBD wirkte in Versuchen neuroprotektiv und krampflösend. Dadurch konnte es die Anzahl und die Stärke[7] von epileptischen Anfällen bei Epilepsie-Patienten teilweise stark reduzieren[8].

Aufgrund dieser Eigenschaften von CBD und weil manchen Patienten bestimmter Epilepsieformen kein anderes Medikament hilft, hat die US-Behörde für Lebens- und Arzneimittel 2018 das erste rein CBD-haltige Medikament zugelassen[9]. Da Epilepsie zu den häufigsten, chronischen Erkrankungen bei Hunden[10] gehört, ist CBD für Hunde hier sehr vielversprechend. 

Entzündungsgeschehen

Entzündungen sind ein essenzieller Teil des Immunsystems oder von Reparaturmechanismen. Denn sie helfen Infektionen in den Griff zu bekommen und schadhaftes oder unnützes Zellmaterial abzutransportieren – ohne Entzündungen keine Gesundheit[11]. Wie so oft im Leben liegt der Schlüssel für eine gute Gesundheit in der Balance und im Gleichgewicht. So gelten ausufernde Entzündungsgeschehen, bedingt durch äußerliche Faktoren oder Autoimmun-Reaktionen, als ausschlaggebend für viele sogenannte Wohlstandserkrankungen[12], wie Atherosklerose, Colitis oder Arthritis. Da Zellen des Immunsystems mit Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems ausgestattet sind, können Cannabinoide direkt auf Entzündungsprozesse Einfluss nehmen. So könnte CBD bei akuten Verletzungen oder Erkrankungen, aber auch bei chronischen Entzündungsgeschehen nützlich für Hunde sein.

CBD gegen Schmerzen bei Hunden

Schmerzen sind lästig. Sie trüben den Alltag, können Lebensfreude rauben und sogar die komplette Persönlichkeit entstellen. Das trifft zu für Menschen als auch Tiere wie Hunde. Hunde mit dauerhaften Schmerzen können ängstlich, verstört oder aggressiv werden[13]. Doch glücklicherweise haben wir das Endocannabinoid-System, das durch eigene oder externe Cannabinoide wie CBD die Weiterleitung von Schmerz über die Nervenbahnen herabsetzt[14]. Daher ist CBD vielversprechend in der Behandlung von Schmerzen bei Hunden.

CBD kann angstlösend und stressmindernd wirken

Angst und Stress kann ein großes Problem für Menschen, als auch für Hunde, sein. Hunde fressen dadurch weniger und werden anfälliger für Krankheiten, weil sie Schwierigkeiten haben sich zu entspannen und zu erholen. Nicht zuletzt Herrchen oder Frauchen leidet unter einem gestressten und dadurch mitunter aggressiveren Hund.

In Versuchen mit Nagern[15] wirkte CBD angstlösend und auch bei Menschen gibt es positive Berichte[16] aus der Forschung[17]. Daher kann CBD Öl bei Hunden eine Lösung gegen chronische Ängste und Stress sein.

CBD-Öl für Hunde – Nebenwirkungen?

Wichtig ist: Cannabis ist nicht gleich CBD. Cannabis oder Marijuana enthält zusätzlich THC, das bei Hunden zu stärkeren Nebenwirkungen, wie Unruhe oder Herzproblemen, bis hin zu Vergiftungserscheinungen, führen kann.

Wie beim Menschen ist es wichtig, sonstige Medikamente nicht zu vergessen, die Sie den Hund einnehmen lassen. Da es zu gefährlichen Wechselwirkungen kommen kann, sollte Sie die Anwendung von CBD vorher mit Ihrem Tierarzt absprechen.

Ist CBD für den Hund sicher?

Bislang untersuchten zwei Studien die Verträglichkeit von CBD bei Hunden nun nutzten dafür relativ hohe Dosen, die über frei erhältliche Präparate nicht verabreicht werden. Trotz dieser Dosierungen von 640 mg per Einmaldosis[18] oder 12 mg je Kilo Körpergewicht je Tag für einen Monat[19], war CBD gut verträglich und zeigte nur leichte Nebenwirkungen wie zeitweilige Lethargie.

CBD Dosierung für Hunde: Wie viel CBD soll gegeben werden?

Wie gerade dargestellt gibt es vielversprechende, physiologische Wirkmechanismen von Cannabinoiden im körpereigenen Endocannabinoid-System. Darüber hinaus wird das Wissen aus der Forschung jedoch dünner. So ist die wirksame Dosis für viele Beschwerden und Erkrankungen unbekannt für Menschen und erst recht für Hunde.

Aus naheliegenden Gründen beschäftigt sich initiale Forschung vordergründig mit der Verträglichkeit und potenziellen Nebenwirkungen. Die Eingrenzung der besten Dosis für eine bestimmte Wirkung kann meist erst auf Basis einer ausreichenden Menge an Informationen stattfinden, nachdem einige aussagekräftige Studien zu einem bestimmten Thema, wie CBD gegen eine bestimmte Form der Epilepsie beispielsweise, durchgeführt wurden.

Da es wenige Daten dazu gibt sollte jeder Hundehalter mit Vorsicht vorgehen. Zwar scheint CBD für Hunde in den relativ geringen Dosierungen, die frei erhältlich sind, sicher zu sein, doch jedes Tier kann unterschiedlich reagieren. Egal ob Mensch oder Tier, die Wirkung hängt unter anderem vom Körpergewicht ab[20]. Daher sollten Sie das Gewicht Ihres Hundes bei der Dosierung beachten. Häufig geben Hersteller Dosierungsanweisungen, die ein sinnvoller Start für die Anwendung von CBD bei Ihrem Hund sein können.

Fazit – CBD Öl für Hunde Test

Es gibt zwar wenig neutrale Forschung zu CBD bei Hunden, doch die Vorzeichen sind vielversprechend. Wie beim Menschen steuert das Endocannabinoid-System auch bei Hunden wichtige Funktionen, zudem ist CBD in den frei erhältlichen Dosierungen gut für Hunde verträglich. Falls Sie CBD für Ihren Hund ausprobieren wollen, sprechen Sie die Anwendung am besten mit Ihrem Tierarzt ab, um etwaige Komplikationen oder Wechselwirkungen mit Vorerkrankungen oder eingenommenen Medikamenten auszuschließen.

Häufig gestellte Fragen

1. Anhand welcher Faktoren soll ich CBD Öl für den Hund auswählen?

Egal ob CBD für Menschen oder Hunde, die Qualitätskriterien sind die gleichen. Achten Sie auf Öl aus biologisch angebautem Hanf, schonende Extraktionsverfahren und Labornachweise über CBD-Gehalt und Reinheit des Öls.

2. Kann ich CBD-Öl aus dem Webshop für meinen Hund zu hoch dosieren?

Produkte für Hunde sind niedriger dosiert, als CBD-Öle für Menschen. Zudem hat eine Studie gezeigt, dass die circa 50-fache Dosis im Vergleich zu frei erhältlichen Präparaten gut von Hunden vertragen wurde. Halten Sie sich im Zweifelsfall an die Angaben Ihres Tierarztes und der Hersteller.

3. Kann die dauerhafte CBD-Gabe schaden?

Bislang gibt es keine Erkenntnisse zu Langzeitfolgen bei Hunden. Alle Erkenntnisse aus der Forschung mit Nagern und Menschen deutet jedoch darauf hin, dass es keine nachteiligen Auswirkungen gibt. 

Written by:

NCVC Staff

Medically reviewed by:

Steven K Plunkett hat eine Leidenschaft für Bildung und Motivation im Wellnessbereich. Sie bringt jahrelange Erfahrung in Gesundheitserziehung, Fitness, medizinischem Gewichtsmanagement und Wellness-Programmierung in ihre Rolle als Wellness Integrity Manager ein, um die Genauigkeit und Integrität der Wellness-Inhalte bei Healthcanal sicherzustellen. Mathe hat einen Master of Science in Sportwissenschaft und ist zertifizierter Kraft- und Konditionsspezialist.